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Verkaufserlös berechnen: Was bleibt beim Immobilienverkauf übrig?

Nettoerlös nach Finanzierung, Steuern und Verkaufskosten ermitteln

Der vereinbarte Kaufpreis entspricht nicht automatisch dem Betrag, der Ihnen nach dem Immobilienverkauf tatsächlich zur Verfügung steht. Eine noch bestehende Restschuld, eine mögliche Vorfälligkeitsentschädigung, die Löschung einer Grundschuld, Maklerkosten und weitere Verkaufskosten können den verbleibenden Erlös reduzieren. Unter bestimmten Voraussetzungen kann außerdem Einkommensteuer auf den Veräußerungsgewinn anfallen.

Mit dem Immobilien-Verkaufserlösrechner erhalten Sie eine erste Einschätzung, welcher Nettoerlös nach Abzug der eingegebenen Positionen voraussichtlich verbleibt. Die Berechnung wird automatisch an Ihre Angaben angepasst. Nicht benötigte Bereiche können Sie einfach abwählen. Liegen Ihnen bereits konkrete Beträge Ihrer Bank oder des Notariats vor, können Sie diese direkt übernehmen.

Das Ergebnis des Rechners dient als unverbindliche Orientierung. Besonders die Vorfälligkeitsentschädigung, mögliche Steuern sowie Notar-, Grundbuch- und Bankkosten hängen vom jeweiligen Vertrag und den persönlichen Umständen ab. Maßgeblich sind deshalb die Berechnungen Ihrer Bank, des Notariats und gegebenenfalls Ihrer steuerlichen Beratung.

 

Eine wesentliche Grundlage der Berechnung ist außerdem der realistisch erzielbare Verkaufspreis. Ein zu hoch oder zu niedrig angesetzter Wert verändert auch den ausgewiesenen Nettoerlös. Wenn Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie noch nicht kennen, unterstütze ich Sie mit einer professionellen Immobilienbewertung in Schwerin und Umgebung.

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